| |
 |
Spirituelles Erleben

|
Grabstätte Bruder Klaus
Seine erste und noch heute vielbesuchte Grabstätte hatte Bruder Klaus in der Grabkapelle, an der Westseite des Kirchturms. Die in Basel gemeisselte Deckplatte des steineren Sarkophages von 1518 trägt die Inschrift: «Anno 1467 ist der selige Bruder Klaus von Flüe von Frau und Kindern weggegangen; er diente Gott in der Wildnis neunzehneinhalb Jahre lang ohne leibliche Speise; er starb am Tag St. Benedikt (21. März) anno 1487. Hier ist er begraben.» - Die Kapelle ist heute ein Ort für das persönliche Gebet und zum Meditieren.
|
| |
|

|
Zelebrationsaltar
Der vom Sachsler Bildhauer Alois Spichtig 1976 fertig erstellte Zelebrationsaltar in der Sachsler Pfarrkirche ist heute zugleich der Sarkophag, in dem die Gebeine des Heiligen überführt wurden. Die silbergetriebene Maske von 1934 ist die Arbeit von Meinrad Burch und wurde 1967 leicht verändert. Früher, ab 1732, waren die Gebeine in barocker Manier gefasst, teilweise versehen mit echten Edelsteinen und mit echtem Gold; diese Reliquienfassung diente zugleich als Altarbild. - Die heutige, schlichtere Form entspricht mehr dem Bedürfnis des stillen Verweilens angesichts von Geschichte und Charisma des Heiligen.
|
| |
|

|
Bruder Klaus Museum
Das Museum befindet sich in einem der schönsten Bürgerhäuser Obwaldens, dem Peter-Ignaz-von-Flüe-Haus aus dem Jahre 1784. Haus
und Barockgarten sind dem französischen Zeitstil verpflichtet und weitgehend
im ursprünglichen Zustand erhalten. Details
|
|